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Moody's: Finanzbedarf der Länder dürfte 2018/19 kontinuierlich sinken

Global Credit Research - 11 Jul 2017

Frankfurt am Main, July 11, 2017 -- Der Finanzbedarf der deutschen Bundesländer dürfte 2018/19 insgesamt etwas stärker zurückgehen, als ursprünglich prognostiziert. Hintergrund sind die Anpassungen an die neuen gesetzlichen Regelungen zur Vorlage ausgeglichener Haushalte ab 2020. Zu dieser Einschätzung gelangt Moody's Investors Service in einem heute veröffentlichten Bericht.

Obwohl der Finanzplan der Länder für 2017 offiziell eine Kreditaufnahme von 78 Mrd. Euro vorsieht, schätzt Moody's, dass rund 70 Mrd. Euro eher realistisch sind. Dies beruht auf konservativen Planungsannahmen und dem positiven konjunkturellen Umfeld, das höhere Steuereinnahmen begünstigt.

Sehr geringe Zinskosten, höhere Zuweisungen des Bundes sowie Einsparungen durch Effizienzsteigerungen entlasten die Länder zusätzlich.

"Für dieses und die nächsten beiden Jahren gehen wir davon aus, dass die Länder mehr als 80 % ihres Finanzbedarfs über klassische Kapitalmarktinstrumente, wie Einzel- oder gemeinschaftliche Anleiheemissionen abdecken werden", meint Harald Sperlein, Vice President -- Senior Analyst bei Moody's und einer der Autoren des Berichts. "Das übersteigt geringfügig den Wert von rund 80 % aus dem Jahr 2016, was auf die sehr günstigen Rahmenbedingungen zurückzuführen ist."

Der Bericht mit dem Titel "Regional and Local Governments -- Europe: Funding needs for EU's big five will remain high but trends are diverging" steht auf der Moody's-Website im Internet unter www.moodys.com zur Verfügung. Abonnenten von Moody's können über den Link am Ende dieser Pressemitteilung direkt auf den Bericht zugreifen. Der Bericht stellt keine Ratingaktion dar.

Die gute Bonität der Länder sowie das breite Spektrum an nationalen und internationalen Investoren sind vorteilhaft für die Marktperformance der Länder-Anleihen. Ihre Schuldverschreibungen gelten, ganz ähnlich wie Bundesanleihen, als sichere Kapitalanlage, was die Finanzierungskosten senkt und Anleihe-Emissionen zur bevorzugten Finanzierungsquelle macht.

Europaweit dürfte sich der Finanzbedarf der regionalen und kommunalen Gebietskörperschaften in den fünf größten Volkswirtschaften 2017 - 2019 weiterhin auf einem insgesamt hohen Niveau bewegen.

Moody's geht davon aus, dass die kommunalen und regionalen Gebietskörperschaften in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien in diesem Zeitraum zusammengerechnet im Schnitt 168 Mrd. Euro pro Jahr an Krediten aufnehmen werden, was geringfügig unter dem Wert von 172 Mrd. Euro aus dem Jahr 2016 liegt.

In Frankreich und Großbritannien dürfte der Finanzbedarf ansteigen, um rückläufige Zuweisungen der Zentralregierung auszugleichen und steigende Infrastrukturausgaben abzudecken. In Spanien und Italien dürfte sich die Lage aufgrund der laufenden Konsolidierung der kommunalen Finanzen stabiler darstellen.

Mit Ausnahme von Italien, wo die unterhalb der Zentralregierung angesiedelten Gebietskörperschaften nach wie vor von staatlicher Finanzierung abhängen, besteht in sämtlichen Ländern erweiterter Zugang zu den Kapitalmärkten.

Obwohl das EZB-Programm zur quantitativen Lockerung (QE) aller Voraussicht nach Ende 2017 auslaufen wird, haben die regionalen und kommunalen Gebietskörperschaften ihre Kapitalmarktfinanzierungsstrategien bislang nicht umgestellt, da sie davon ausgehen, dass die Zinsen noch längere Zeit niedrig bleiben werden.

Abonnenten können über diesen Link auf den Bericht zugreifen: http://www.moodys.com/researchdocumentcontentpage.aspx?docid=PBC_1074616

HINWEIS FÜR JOURNALISTEN: Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte telefonisch an eine unserer Presse-Hotlines in London, Tel. +44 20 7772-5456; New York, Tel. +1 212 553-0376; Tokio, Tel. +813 5408-4110; Hongkong, Tel. +852 3758-1350; Sydney, Tel. +61 2 9270-8141; Mexiko-Stadt, Tel. +1 888 779-5833; São Paulo, Tel. +1 0800 891-2518; oder Buenos Aires, Tel. +1 0800 666-3506. Alternativ können Sie uns auch gerne eine E-Mail an mediarelations@moodys.com schicken oder uns im Internet unter www.moodys.com besuchen.

Die vorliegende Veröffentlichung stellt keine Ankündigung einer Ratingaktion dar. Nähere Informationen zu den jüngsten Ratingaktionen sowie zur gesamten Ratinghistorie hinsichtlich der Bonitätsbeurteilungen, auf die hierin Bezug genommen wird, finden sich unter www.moodys.com auf den Internetseiten zu diesem Emittenten/Unternehmen unter der Rubrik Ratings".

Harald Sperlein
Vice President - Senior Analyst
Sub-Sovereign Group
Moody's Deutschland GmbH
An der Welle 5
Frankfurt am Main 60322
Germany
JOURNALISTS: 44 20 7772 5456
Client Service: 44 20 7772 5454

Massimo Visconti
VP - Sr Credit Officer/Manager
Sub-Sovereign Group
JOURNALISTS: 44 20 7772 5456
Client Service: 44 20 7772 5454

Releasing Office:
Moody's Deutschland GmbH
An der Welle 5
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BEI DEN VON MOODY’S INVESTORS SERVICE, INC. UND SEINEN ALS RATINGAGENTUREN TÄTIGEN VERBUNDENEN UNTERNEHMEN (“MIS”) ERTEILTEN RATINGS HANDELT ES SICH UM AKTUELLE MEINUNGEN VON MOODY’S ÜBER DAS RELATIVE KÜNFTIGE KREDITRISIKO VON JURISTISCHEN PERSONEN, KREDITVERPFLICHTUNGEN ODER SCHULDVERSCHREIBUNGEN BZW. FREMDKAPITALÄHNLICHEN WERTPAPIEREN, UND MOODY’S-PUBLIKATIONEN KÖNNEN AKTUELLE MEINUNGEN VON MOODY’S ÜBER DAS RELATIVE KÜNFTIGE KREDITRISIKO VON JURISTISCHEN PERSONEN, KREDITVERPFLICHTUNGEN ODER SCHULDVERSCHREIBUNGEN BZW. FREMDKAPITALÄHNLICHEN WERTPAPIEREN ENTHALTEN. MOODY’S DEFINIERT “KREDITRISIKO“ ALS DAS RISIKO, DASS EINE JURISTISCHE PERSON IHREN VERTRAGLICHEN FINANZVERPFLICHTUNGEN BEI DEREN FÄLLIGKEIT NICHT MEHR NACHKOMMT, EINSCHLIEßLICH DER BEI EINEM ZAHLUNGSAUSFALL ZU ERWARTENDEN FINANZIELLEN VERLUSTE. RATINGS TREFFEN KEINERLEI AUSSAGE ÜBER ANDERE RISIKEN, WIE Z. B. LIQUIDITÄTSRISIKEN, MARKTWERTRISIKEN ODER KURSVOLATILITÄT. RATINGS UND DIE IN DEN MOODY’S-PUBLIKATIONEN ENTHALTENEN MEINUNGEN VON MOODY’S SIND KEINE FESTSTELLUNGEN AKTUELLER ODER HISTORISCHER TATSACHEN. MOODY’S-PUBLIKATIONEN KÖNNEN AUCH QUANTITATIVE, MODELL-BASIERTE SCHÄTZUNGEN VON KREDITRISIKEN SOWIE VON DER MOODY’S ANALYTICS, INC. VERÖFFENTLICHTE DIESBEZÜGLICHE MEINUNGEN ODER ERLÄUTERUNGEN ENTHALTEN. BEI RATINGS UND MOODY’S-PUBLIKATIONEN HANDELT ES SICH WEDER UM FINANZIELLE ODER ANLAGERATSCHLÄGE, NOCH UM EMPFEHLUNGEN, BESTIMMTE WERTPAPIERE ZU KAUFEN, ZU VERKAUFEN ODER ZU HALTEN. WEDER RATINGS NOCH MOODY’S-PUBLIKATIONEN TREFFEN EINE AUSSAGE ÜBER DIE EIGNUNG EINER KAPITALANLAGE FÜR BESTIMMTE INVESTOREN. MOODY‘S ERTEILT SEINE RATINGS UND VERÖFFENTLICHT SEINE PUBLIKATIONEN IN DER ERWARTUNG UND DEM BEWUSSTSEIN, DASS JEDER ANLEGER FÜR JEDES WERTPAPIER, DAS ER ZU KAUFEN, ZU VERKAUFEN ODER ZU HALTEN GEDENKT, MIT DER GEBOTENEN SORGFALT SEINE EIGENE ANALYSE UND BEWERTUNG VORNIMMT.

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Moody’s Investors Service, Inc., eine als Ratingagentur tätige, hundertprozentige Tochtergesellschaft der Moody’s Corporation (“MCO“), legt hiermit offen, dass sich die meisten Emittenten von Schuldverschreibungen (einschließlich Unternehmens- und Kommunalanleihen, ungesicherter Anleihen, Notes und Commercial Paper) und Vorzugsaktien, die von Moody’s Investors Service, Inc. geratet werden, vor der Erteilung des Ratings dazu bereit erklärt haben, Moody’s Investors Service, Inc. für deren Bewertung und die im Zusammenhang mit dem Rating erbrachten Leistungen Gebühren zwischen 1.500 und ungefähr 2,5 Mio. US-Dollar zu zahlen. MCO und MIS halten sich darüber hinaus an Richtlinien und Abläufe zur Wahrung der Unabhängigkeit des Ratingprozesses und der von MIS erteilten Ratings. Jährlich aktualisierte Informationen über Verbindungen zwischen Verantwortlichen von MCO und gerateten Unternehmen oder zwischen Unternehmen, die über ein Rating von MIS verfügen und gegenüber der US-Börsenaufsicht SEC eine Beteiligung von mehr als 5 % an MCO offen gelegt haben, finden sich auf der Moody’s-Website www.moodys.com unter der Rubrik “Investor Relations - Corporate Governance - Director and Shareholder Affiliation Policy“.

Weitere, auschließlich für Australien geltende Bestimmungen: Jedwede auf Australien abzielende Veröffentlichung dieses Dokuments erfolgt gemäß der australischen Zulassung als Finanzdienstleistungsunternehmen (AFSL) für das mit MOODY'S verbundene Unternehmen Moody’s Investors Service Pty Limited, ABN 61 003 399 657AFSL 336969, ggfs. und/oder Moody’s Analytics Australia Pty Ltd, ABN 94 105 136 972 AFSL 383569. Dieses Dokument ist nur zur Weitergabe an Großkunden („Wholesale Clients“) im Sinne von § 761G des Corporations Act von 2001 bestimmt. Indem Sie weiterhin von Australien aus auf dieses Dokument zugreifen, geben Sie gegenüber MOODY'S zum Ausdruck, dass Sie ein Großkunde sind bzw. als Vertreter eines Großkunden auf dieses Dokument zugreifen und dass weder Sie noch die von Ihnen vertretene juristische Person dieses Dokument oder dessen Inhalt direkt oder indirekt an Privatkunden („Retail Clients“) im Sinne von § 761G Corporations Act von 2001 weitergeben werden. Ein MOODY’S-Rating stellt eine Meinung über die Kreditqualität einer Schuldverschreibung des Emittenten dar, nicht jedoch über die Beteiligungspapiere des Emittenten oder jedwede Art von Wertpapieren, die Privatanlegern zugänglich sind. Es wäre unverantwortlich und unangemessen, wenn Privatanleger MOODY'S Ratings oder MOODY'S Publikationen bei einer Anlageentscheidungen nutzen würden. In Zweifelsfällen sollten Sie sich an Ihren Finanz- oder einen sonstigen professionellen Berater wenden.

Weitere, ausschließlich für Japan geltende Bestimmungen: Moody's Japan K.K. (“MJKK”) ist eine als Ratingagentur tätige, hundertprozentige Tochtergesellschaft der Moody's Group Japan G.K, die eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Moody’s Overseas Holdings Inc. ist, die wiederum eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der MCO ist. Moody’s SF Japan K.K. (“MSFJ”) ist eine als Ratingagentur tätige, hundertprozentige Tochtergesellschaft der MJKK. MSFJ ist keine Nationally Recognized Statistical Rating Organization (“NRSRO”). Daher handelt es sich bei den von MSFJ erteilten Ratings um Nicht-NRSRO Ratings. Nicht-NRSRO Ratings sind Ratings, die von juristischen Personen erteilt werden, die keine NRSRO sind und dementsprechend qualifiziert sich die geratete Verbindlichkeit nicht für bestimmte Behadlungsweisen nach U.S. Recht. MJKK und MSFJ sind als Ratingagenturen bei der japanische Finanzaufsichtsbehörde (Japan Financial Services Agency) registriert und ihre FSA Registrierungsnummern (FSA Commissioner (Ratings)) sind Nummer 2 bzw. Nummer 3.

MJKK oder MSFJ (soweit anwendbar) legen hiermit offen, dass sich die meisten Emittenten von Schuldverschreibungen (einschließlich Unternehmens- und Kommunalanleihen, ungesicherter Anleihen, Notes und Commercial Paper) und Vorzugsaktien, die von MJKK oder MSFJ (soweit anwendbar) geratet werden, vor der Erteilung des Ratings dazu bereit erklärt haben, MJKK oder MSFJ (soweit anwendbar) für deren Bewertung und die im Zusammenhang mit dem Rating erbrachten Leistungen Gebühren zwischen JPY 200.000 und ungefähr JPY 350.000.000 zu zahlen.

MJKK und MSFJ halten sich darüber hinaus an Richtlinien und Abläufe zur Beachtung der japanischen regulatorischen Vorgaben.