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Announcement:

Moody's: Stabiler Bonitätsausblick für Staaten weltweit; Wachstum mildert hohe Verschuldung und geopolitische Spannungen

 The document has been translated in other languages

Global Credit Research - 08 Nov 2017

Singapore, November 08, 2017 -- Moody's Investors Service ("Moody's") schätzt den Ausblick für die Kreditwürdigkeit der Staaten weltweit für 2018 als insgesamt stabil ein. Dabei dürften sich das gesunde Wachstum und die synchronisierte Expansion der Weltkonjunktur bis ins kommende Jahr fortsetzen.

"Das günstige Bonitätsumfeld äußert sich in der Tatsache, dass fast drei Viertel der von Moody's gerateten Staaten derzeit über einen stabilen Ratingausblick verfügen. Zudem gleicht die zusehends solide Wachstumsdynamik die anhaltenden Risiken aus hohen Verschuldungsgraden und erhöhten geopolitischen Spannungen aus", so Alastair Wilson, Managing Director - Global Sovereigns bei Moody's.

Die von Moody's gezogenen Schlussfolgerungen finden sich in dem heute veröffentlichten Bericht mit dem Titel "Sovereigns -- Global: 2018 outlook stable as healthy growth tempers high debt, geopolitical tensions". In dem stabilen Ausblick äußert sich die Erwartung von Moody's bezüglich der Entwicklung der grundlegenden Rahmenbedingungen, die während der nächsten 12 bis 18 Monate für die Bonität der Staaten maßgeblich sein werden.

Im Einklang mit dem Bonitätsumfeld, das Moody's für die Staaten 2018 erwartet, verfügen 102 (74 %) der 137 von Moody's gerateten Staaten über einen stabilen und weitere 13 (10 %) über einen positiven Ratingausblick. Lediglich 22 Staaten (16 %) verfügen über einen negativen Ausblick, gegenüber 35 (26 %) im Vorjahr, was darauf schließen lässt, dass es 2018 weniger abwärtsgerichtete Ratinganpassungen als 2017 geben dürfte.

"Das makroökonomische Umfeld für die Staaten ist günstiger als vor einem Jahr", so Wilson. "Moody's geht davon aus, dass sich das globale BIP-Wachstum, ähnlich wie 2017, auch 2018 wieder oberhalb von 3 % bewegen wird. Vor diesem günstigen konjunkturellen Hintergrund verfügen die Staaten über ein größeres Zeitfenster, um Wirtschafts- und Finanzreformen durchzuführen."

Ungewöhnlich niedrige Inflationsraten sowohl in den weiter entwickelten Volkswirtschaften als auch in vielen Schwellenländern sorgen dafür, dass sich die Normalisierung der Geldpolitik weiterhin mit gemäßigtem Tempo vollzieht. Moody's geht nicht davon aus, dass diese Normalisierung eine größere Bedrohung für die Bonität der Staaten darstellen wird.

Allerdings zählt der Moody's-Bericht auch eine Reihe von Herausforderungen auf, die eine deutlichere Verbesserung des globalen Bonitätsumfeldes ungeachtet der weltweit günstigen makroökonomischen Rahmenbedingungen behindern.

Hierzu zählt, dass politische Unsicherheit und soziale Spannungen im Inland dazu führen, dass man sich der Umsetzung von Wirtschafts- und Finanzreformen weniger verpflichtet fühlt. Es gibt aber auch Fortschritte: In zahlreichen europäischen Ländern sowie auch in Japan (A1, stabiler Ausblick) wurden bereits Arbeitsmarktreformen auf den Weg gebracht, wenn auch nicht mit hohem Tempo. Andere Staaten, wie Saudi-Arabien (A1, stabiler Ausblick), die Vereinigten Arabischen Emirate (Aa2, stabiler Ausblick), die Philippinen (Baa2, stabiler Ausblick) oder Indien (Baa3, positiver Ausblick), ergreifen derzeit Maßnahmen zur Vergrößerung des finanzpolitischen Spielraums.

Dennoch bleiben politische und soziale Erwägungen ein Hindernis für rasche Reformen, insbesondere in Ländern wie Brasilien (Ba2, negativer Ausblick), Südafrika (Baa3, negativer Ausblick) oder der Türkei (Ba1, negativer Ausblick). Und während eine Reihe europäischer Regierungen bereits die Rentensysteme reformiert haben, um etwa das Renteneintrittsalter heraufzusetzen, Leistungen zu kürzen und/oder Beiträge zu erhöhen, ist vergleichsweise wenig geschehen, um die Problematik des bevorstehenden starken Anstiegs der Gesundheitskosten anzugehen.

Alles in allem macht der langsame Reformfortschritt viele Staaten nach wie vor anfällig für eine Verschlechterung ihrer Bonitätsprofile im Falle eines "Schockereignisses".

Eine weitere Herausforderung besteht darin, dass auch die Verschuldung der öffentlichen Haushalte hoch bleiben wird, wenn auch auf zusehends stabilem Niveau. Hier dürfte es weder zu einem deutlichen Anstieg noch zu einer deutlichen Abnahme kommen. Zurückzuführen ist dies auf die Tatsache, dass die Staatsregierungen ihre Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung aller Voraussicht nach so austarieren werden, dass die konjunkturelle Erholung nicht beeinträchtigt wird. Entsprechend geht Moody's davon aus, dass sich die Schuldenlasten bei nahezu der Hälfte aller Staaten weiter innerhalb einer Bandbreite von einem Prozentpunkt gegenüber dem Wert für 2017 bewegen werden.

"Zwar senkt das günstige Konjunkturumfeld das Risiko, das mit hohen Schuldenständen einhergeht; allerdings verfügen nur wenige Staaten - wenn überhaupt - über großen finanzpolitischen Spielraum, um auf 'Schocks' zu reagieren", so Wilson.

Die dritte Herausforderung besteht darin, dass geopolitische Risiken stärker ausgeprägt sind als in den vergangenen Jahren und den stabilen Ausblick für die Staatsbonität insgesamt untergraben könnten. Die Wahrscheinlichkeit eines militärischen Konflikts auf der koreanischen Halbinsel ist gestiegen, und auch in der Golfregion haben die Spannungen zugenommen. Die Handelspolitik der Vereinigten Staaten (Aaa, stabil) stellt weiterhin ein Wachstumsrisiko dar, insbesondere bei den engsten Handelspartnern der USA. Und auch obwohl politische Antikonsensbewegungen bei den jüngsten Wahlen in Westeuropa nicht den Zulauf erhalten haben, der noch zu Jahresbeginn befürchtet worden war, besteht nach wie vor ein Potenzial für destabilisierende politische Ereignisse, wie die anhaltenden Spannungen zwischen der Zentralregierung in Spanien (Baa2, stabil) und der Region Katalonien (Ba3, negativ) zeigen.

Abonnenten können über diesen Link auf den Bericht zugreifen:

http://www.moodys.com/viewresearchdoc.aspx?docid=PBC_1091261

Dies ist eine deutsche Übersetzung der englischen Pressemitteilung "Moody's: Outlook for global sovereigns is stable; growth tempers high debt, geopolitical tensions" vom 8. November 2017. Bei Unstimmigkeiten zwischen der deutschen und englischen Fassung ist allein der englische Ausgangstext maßgeblich.

HINWEIS FÜR JOURNALISTEN: Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte telefonisch an eine unserer Presse-Hotlines in London, Tel. +44 20 7772-5456; New York, Tel. +1 212 553-0376; Tokio, Tel. +813 5408-4110; Hongkong, Tel. +852 3758-1350; Sydney, Tel. +61 2 9270-8141; Mexiko-Stadt, Tel. +1 888 779-5833; São Paulo, Tel. +1 0800 891-2518; oder Buenos Aires, Tel. +1 0800 666-3506. Alternativ können Sie uns auch gerne eine E-Mail an mediarelations@moodys.com schicken oder uns im Internet unter www.moodys.com besuchen.

Die vorliegende Veröffentlichung stellt keine Ankündigung einer Ratingaktion dar. Nähere Informationen zu den jüngsten Ratingaktionen sowie zur gesamten Ratinghistorie hinsichtlich der Bonitätsbeurteilungen, auf die hierin Bezug genommen wird, finden sich unter www.moodys.com auf den Internetseiten zu diesem Emittenten/Unternehmen unter der Rubrik Ratings".

Christian de Guzman
VP - Senior Credit Officer
Sovereign Risk Group
Moody's Investors Service Singapore Pte. Ltd.
50 Raffles Place #23-06
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Singapore 48623
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JOURNALISTS: 852 3758 1350
Client Service: 852 3551 3077

Alastair Wilson
MD-Global Sovereign Risk
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BEI DEN VON MOODY’S INVESTORS SERVICE, INC. UND SEINEN ALS RATINGAGENTUREN TÄTIGEN VERBUNDENEN UNTERNEHMEN (“MIS”) ERTEILTEN RATINGS HANDELT ES SICH UM AKTUELLE MEINUNGEN VON MOODY’S ÜBER DAS RELATIVE KÜNFTIGE KREDITRISIKO VON JURISTISCHEN PERSONEN, KREDITVERPFLICHTUNGEN ODER SCHULDVERSCHREIBUNGEN BZW. FREMDKAPITALÄHNLICHEN WERTPAPIEREN, UND MOODY’S-PUBLIKATIONEN KÖNNEN AKTUELLE MEINUNGEN VON MOODY’S ÜBER DAS RELATIVE KÜNFTIGE KREDITRISIKO VON JURISTISCHEN PERSONEN, KREDITVERPFLICHTUNGEN ODER SCHULDVERSCHREIBUNGEN BZW. FREMDKAPITALÄHNLICHEN WERTPAPIEREN ENTHALTEN. MOODY’S DEFINIERT “KREDITRISIKO“ ALS DAS RISIKO, DASS EINE JURISTISCHE PERSON IHREN VERTRAGLICHEN FINANZVERPFLICHTUNGEN BEI DEREN FÄLLIGKEIT NICHT MEHR NACHKOMMT, EINSCHLIEßLICH DER BEI EINEM ZAHLUNGSAUSFALL ZU ERWARTENDEN FINANZIELLEN VERLUSTE. RATINGS TREFFEN KEINERLEI AUSSAGE ÜBER ANDERE RISIKEN, WIE Z. B. LIQUIDITÄTSRISIKEN, MARKTWERTRISIKEN ODER KURSVOLATILITÄT. RATINGS UND DIE IN DEN MOODY’S-PUBLIKATIONEN ENTHALTENEN MEINUNGEN VON MOODY’S SIND KEINE FESTSTELLUNGEN AKTUELLER ODER HISTORISCHER TATSACHEN. MOODY’S-PUBLIKATIONEN KÖNNEN AUCH QUANTITATIVE, MODELL-BASIERTE SCHÄTZUNGEN VON KREDITRISIKEN SOWIE VON DER MOODY’S ANALYTICS, INC. VERÖFFENTLICHTE DIESBEZÜGLICHE MEINUNGEN ODER ERLÄUTERUNGEN ENTHALTEN. BEI RATINGS UND MOODY’S-PUBLIKATIONEN HANDELT ES SICH WEDER UM FINANZIELLE ODER ANLAGERATSCHLÄGE, NOCH UM EMPFEHLUNGEN, BESTIMMTE WERTPAPIERE ZU KAUFEN, ZU VERKAUFEN ODER ZU HALTEN. WEDER RATINGS NOCH MOODY’S-PUBLIKATIONEN TREFFEN EINE AUSSAGE ÜBER DIE EIGNUNG EINER KAPITALANLAGE FÜR BESTIMMTE INVESTOREN. MOODY‘S ERTEILT SEINE RATINGS UND VERÖFFENTLICHT SEINE PUBLIKATIONEN IN DER ERWARTUNG UND DEM BEWUSSTSEIN, DASS JEDER ANLEGER FÜR JEDES WERTPAPIER, DAS ER ZU KAUFEN, ZU VERKAUFEN ODER ZU HALTEN GEDENKT, MIT DER GEBOTENEN SORGFALT SEINE EIGENE ANALYSE UND BEWERTUNG VORNIMMT.

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